Corbett, Greville (1991): Gender. Cambridge: Cambridge
University Press.
[nicht zentral "kognitive Linguistik", aber spannend zur Behandlung
der
Frage, wie Genussyssteme funktionieren - und warum sie so sind, wie sie
sind]
hierzu passt auch gut:
Lakoff, G. (1987): Women, Fire and Dangerous Things. What Categories
Reveal about the Mind. Chicago / London: Univ. of Chicago Press.
Friederici, Angela D. (1999) (ed.): Language comprehension: a
biological perspective. 2nd ed. Berlin etc.: Springer.
[Sammelband , aus dem Sie vielleicht vor allem der Aufsatz "The
architecture of the mental lexicon" interessieren könnte.]
Jostes, Brigitte (1998): "Von webenden Spinnen, sumsenden Bienen und
sprechenden Menschen: Steven Pinkers Sprachinstinkt". Philologie im Netz
(PhiN) 6/1998: 20-32.
[Sehr kritischer Aufsatz zu Pinkers Buch Der Sprachinstinkt].
Newman, John (1996): Give. A cognitive Linguistic Study.
Berlin/New
York: Mouton de Gruyter.
[spannende, leicht zu lesende Studie zum Verb
'geben' in verschiedenen Sprachen]
Sehr zu empfehlen, aber nicht ganz leicht zu lesen sind ausgewählte
Kapitel aus
Langacker, Ronald W. (1991): Concept. Image, and Symbol. The Cognitive
Basis of Grammar. Berlin(New York: de Gruyter.
oder
Langacker, Ronald W. (1999): Grammar and Conceptualization.
Berlin/New
York: de Gruyter.
Als Ergänzung zu Pinker (im Anschluss an ihn) interessant zu lesen: Wegener, Heide: "Die Plualbildung im Deutschen - ein Versuch im Rahmen der Optimalitätstheorie". Linguistik online 4, 3/99 (eine PDF-Version finden Sie hier)